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Mike 12 Mar 2020
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Sahra Wagenknecht zum Thema Corona-Impfungen
18 Nov 2021
Sahra Wagenknecht zum Thema Corona-Impfungen
Mike · 13 Mal angesehen

Corona-Virus im Alltag: Echte Gefahr oder übertriebene Panikmache?

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Das neuartige Coronavirus ist wie die Grippe: ähnlich ansteckend, ungefähr so tödlich, die gleichen Risikogruppen. Der Unterschied zu Corona: Die Grippe kommt jedes Jahr und da werden nicht reihenweise Konzerte abgesagt, Menschen in Quarantäne gesteckt oder ganze Länder abgeriegelt. Warum also jetzt diese Coronavirus-Hysterie? Große Events werden verboten, Italien ist komplett abgeriegelt, die Menschen prügeln sich um Toiletten-Papier: Jede Stunde eine neue Schlagzeile zum neuartigen Coronavirus.

Ist das übertrieben oder gerechtfertigt? Wir müssen keine Corona-Panik haben, aber tatsächlich ist jetzt jeder von gefordert, damit unsere Gesellschaft nicht unter dem Coronavirus zusammenbricht: Was wir ganz konkret tun können, auch um die Alten, Kranken und Schwachen zu schützen: Possoch klärt!

Die Bundeskanzlerin hat sich erstmals ausführlich zur Corona-Krise geäußert. Angela Merkel erklärte in Berlin, es komme vor allem darauf an, dass die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamt wird. "Es geht also um das Gewinnen von Zeit", sagte Merkel. Ziel sei es, das deutsche Gesundheitssystem nicht zu überlasten.

Zugleich warb die Kanzlerin um Verständnis für Einschränkungen im Zuge der Corona-Krise, etwa die Absage von Großveranstaltungen. Es sei jetzt "nicht das zentrale Problem, ob ein Fußballspiel mit oder ohne Publikum stattfindet". Vielmehr gehe es darum, Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen vor dem Coronavirus zu schützen. Diese seien besonders gefährdet, und bislang gebe es weder einen Impfstoff noch eine Therapie gegen Corona.

Im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen ist ein weiterer mit dem Coronavirus infizierter Patient gestorben - es ist der dritte bekannte Corona-Todesfall in Deutschland. Der Patient sei im Heinsberger Krankenhaus gestorben, sagte eine Sprecherin des Kreises am Mittwoch, ohne weitere Details zu nennen.

Die Anzahl der Geisterspiele wegen Corona in der Fußball-Bundesliga ist auf zehn gestiegen. Betroffen sind jetzt alle neun Partien von Freitag bis Montag am 26. Spieltag. Auch RB Leipzig gegen den SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr), Union Berlin gegen Bayern München am Samstag (18.30 Uhr) und Eintracht Frankfurt gegen Borussia Mönchengladbach am Sonntag (15.30 Uhr) werden ohne Zuschauer ausgetragen.

Die italienische Regierung hat im Kampf gegen die Coronavirus-Krise Hilfspakete in Höhe von bis zu 25 Milliarden Euro beschlossen. Das sagte Premierminister Giuseppe Conte am Mittwoch vor der Presse in Rom. Nicht alles davon sei als Corona-Sofortmaßnahme geplant. "Wir haben eine außerordentliche Summe von 25 Milliarden eingeplant, die nicht als Ganzes sofort verwendet werden soll, aber sie könnte nötig werden, um die Probleme dieses Notfalls in den Griff zu bekommen", sagte Conte. Diese Summe ist höher als die 10 bis 13 Milliarden Euro, die im Vorfeld erwartet worden waren.

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